Seelen Archäologin® Blog

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Was spricht die Seele? 

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Das verborgene Licht

Das Mädchen war in einem dunklen, runden und engen Raum. Die Wand bestand aus schwarzen Steinblöcken, feucht anzufassen.
Sie hockte auf dem sandigen Boden und hielt in ihren Händen ein Licht, eine Lichtkugel.
Ihre Hände beschützten dieses Licht, hier in diesem Versteck, dürfte niemand das Licht sehen, ihr Licht.

So spricht die Seele.

Wo liegt das Problem?

Meine Klientin ist erfolgreich in ihrem Beruf und hat in ihrem Leben viele der Ziele erreicht, die sie sich gesteckt hatte.
Von ihren Vorgesetzten wird sie sehr geschätzt, weil die Ergebnisse stimmen und für sie sprechen.  
Mit ihren Mitarbeitern jedoch gibt es immer wieder Konflikte.
Nach ihrer Meinung sind sie alle nicht in der Lage die gestellten Aufgaben ordungsgemäß zu erledigen.
Ihr werden auch keine "guten" Mitarbeiter zugewiesen. Einige haben sich nach wenigen Monaten versetzen lassen, andere sind oft krank.
Sie neigt dazu alle verteilten Aufgaben zu kontrollieren und zu überprüfen: am liebsten würde sie aber alles selber machen.
Dies bedeutet für sie zusätzlicher Aufwand zu ihren eigenen verantwortungsvollen Tätigkeiten und das Gefühl, vor einem Berg Arbeit zu stehen und  nie fertig zu werden.
Sie ist müde, ausgelaugt. Der Urlaub wird knapp gemessen, weil sie nicht für längere Zeiträume abwesend sein will. Oft muss sie für einen Tag den Urlaub unterbrechen und zu ihrer Arbeit zurückkehren,  sie ist unabkömmlich. 

 Was ist das für ein Licht?

Zurück zu dem Licht.

Es ist ein schönes, wärmendes Licht, es erfüllt meine Klientin mit Freuden und Zufriedenheit wenn Sie dieses Licht betrachtet. Sie kann sich darauf verlassen, es ist ihr Wesen, ihre innere Schönheit.
Aber niemand darf das Licht sehen, es könnte ihr weggenommen werden, sie könnte enttäuscht werden.
Sie hat sich diese Maske aufgesetzt, in jahrelangen angestrengten Einsätzen für die Karriere, abgeguckt von vermeintlichen erfolgreichen Männern und vielleicht durch ihre strenge Erziehnung geprägt.
Ihre Seele fühlt sich schlecht dabei und sendet Signale: oft leidet die Klientin unter Rückenschmerzen, die sie zu mehreren Tagen Bettruhe zwingen.
Möchte sie raus aus diesem Versteck, ans Tageslicht? Allen zeigen was sie für ein schönes LIcht besitzt?
Dieses Licht mit anderen teilen?
Sie fühlt wie anstrengend es ist das Licht in dem Versteck verborgen zu halten, wieviel Energie dafür notwendig ist.
Sie fühlt, dass es nicht ihr Wesen ist, das sie den anderen zeigt, sondern es sind ihre Ängste und ihr Misstrauen.
Sie lernt, dass die Menschen auf ihre Ängste und auf ihr Misstrauen reagieren, nicht auf ihr schönes Wesen, das sie nicht kennen.

Die Lösung 

Schritt für Schritt hat meine Klientin die schönen Seiten ihrer Persönlichkeit entdeckt und verinnerlicht.
Sie hat ihr Wesen akzeptiert, das schöne Wesen, ihre Wärme, ihre Hilfsbereitschaft, die sie wohl mit ihrem Mann und ihrem engsten Freundeskreis teilt.
Sie hat gelernt, dieses Wesen zu sein, auch in ihrem Beruf und mit ihren Mitarbeitern.
Sie gibt Vertrauen und überträgt Verantwortung.
Ihr Leben ist dadurch etwas leichter und fröhlicher geworden.

    

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Die Insel der starken Frauen
Dies war der Titel von einem Dokumentarfilm im deutschen Fernsehen, gesendet vor einigen Jahren und die Insel war Sardinien.
Mit ziemlicher Verwunderung wurde berichtet wie in der bergischen Region der Insel, traditionell agropastoral, junge Frauen in acht Gemeinden das Amt des Bürgermeisters bekleideten.
Ich bin auf Sardinien geboren und aufgewachsen, in Cagliari, in der Hauptstadt im Süden, ich kenne mich mit starken Frauen aus. Meine Mutter war eine und meine beiden Großmütter und meine Tanten und und und. Ich war also nicht überrascht, dass die junge Generation dies erreichen konnte. Die jungen Frauen bauen auf einer uralten Tradition auf, in der die Frau und Mutter  der unangefochtene Boss der Familie ist. In der pastoralen Gesellschaft Sardiniens waren die Männer oft Wochen unterwegs um die Herde auf das bergische Weideland zu führen; die Frauen trugen die volle Verantwortung für die Familie und versorgten nebenbei wöchentlich ihre Männer mit frischen Lebensmitteln indem sie aufs Pferd oder Esel steigten und ihnen nachreitteten.


Frau, das starke Wesen
Meine Mutter hatte kein Pferd und auch keinen Esel, sie war ein Stadtkind, die jüngste von vier Mädchen und das siebte von acht Kindern. Ihr Vater, mein Großvater, hatte mit wenig unternehmerischen Verstad seinen Ledergroßhandel in die Pleite geführt, als meine Mutter ungefähr 14 Jahre alt war. Da übernahm meine Großmutter das Regiment. Die  zwei ältesten Töchter fanden Arbeit in der staatlichen Administration, die dritte als Lehrerin, somit konnte die Familie versorgt werden, meine Mutter die Oberschule beenden, wie ihre zwei Brüder, zwei weitere waren schon in Kindersalter verstorben. Als der Krieg 1939 ausbrach war sie 17, schrieb sich für Philosophie ein und fand eine Arbeit in der öffentlichen Verwaltung um die Familie und das Studium zu finanzieren. Sie arbeitete ihr Leben lang. Für uns Kinder war es selbstverständlich und mein Vater unterstütze sie bedingungslos. Nie hatten wir das Gefühl vernachlässigt zu werden, ganz im Gegenteil, für mich war es eher ein zuviel an Aufmerksamkeit in der Zeit, die sie mit uns verbringen konnte.


Lernen um die Beste zu sein
Die Bildung war ihr am wichtigsten, später wurde sie nicht müde meiner jüngeren Schwester und mir einzuprägen wie wichtig eine gute Ausbildung sei, die unverzichtbare Basis für einen guten Beruf und für die Selbständigkeit im Leben. Damit meinte sie einen Uni Abschluss und ganz wichtig, die Unabhängigkeit von einem Mann.
In der Pubertät hatte ich ein ziemlich konfliktuales Verhältnis zu meiner Mutter: ihre Angst, ich würde das Gymnasium nicht ordentlich abschliessen, brachte sie dazu, mich ständig zu kontrollieren und  zu maßregeln. Meine Reaktion war dann die Flucht. Mit 19 musste ich überstürzt heiraten. Zwei Tage vor meiner Hochzeit starb meine Mutter in der Folge eines Verkehrsunfalls. Ich konnte nicht mehr mit ihr sprechen, sie lag in Koma und starb nach einer Woche.
Das hat mich für eine sehr lange Zeit belastet, bis ich die Reinkarnationstherapie entdeckte.
Ihr Vorbild hat mich mein Leben lang begleitet.


Frau kann!
Alle Frauen verfügen über unglaubliche Stärken.
Manche Frauen fühlen, dass sie  über solche Eigenschaften verfügen und benutzen sie weil sie sich verwirklichen wollen, andere werden vom Leben dazu gezwungen.
Die Frage, die sich stellt ist nur zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Umständen die Zielsetzung formuliert werden muss.
Männer wissen istinktiv, was sie erreichen können und lassen sich nicht vom Umfeld beeinflussen, während Frauen erstmal vorsichtig und auch ängstlich dazu neigen sich in Frage zu stellen.
In diesem Jahr wurde Arnold Schwarzenegger mit dem "Bambi" für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Ich möchte ihn nicht als Vorbild vorschlagen, mit seiner Rede aber hat er mich beeindruckt.
Sinngemäß erzählte er wie sein Werdegang war, dass ihm niemand in seiner Anfängen zugetraut hätte Mister Universum zu werden, da hätten ihm die dafür wichtigen Eigenschaften gefählt: er ist es geworden.
Danach wollte er nach Hollywood gehen und Schauspieler werden; alle wollten ihn davon abbringen, sein Englisch klänge ziemlich österreichisch: er wurde Schauspieler und hatte Erfolg.
Als er dann für das Amt des Gouverneurs kandidierte, musste er sich anhören ob er wirklich glaubte gewählt zu werden, er, ein Ausländer. Er wurde Gouverneur des Bundesstaates California.
Was er mitteilen wollte: hat man ein Ziel vor Auge, sollte man sich nur darauf focussieren und sich nicht davon abbringen lassen, egal von wem die gut gemeinten Ratschläge kommen. Man kann wenn man will.
Ich will es aber anders sagen:
Frau kann, wenn Frau will!

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Was macht die Seelen Archäologin? 

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Stell Dir  mal vor, Du stehst an einem weißen Sandstrand, die Füße im seichten warmen Wasser, gestreichelt von sanften Wellen. Die Sonne wärmt deine Haut, eine leichte Brise kommt vom Meer. Du nimmst dieses Gefühl von Seligkeit in Dich auf durch Deinen Atem und bist ganz bei Dir. 

In dieser Stimmung fällt es dir leicht deine Sehnsüchte und deine Wünsche zum Bewusstsein zu bringen, der Fantasie zu folgen und Träume zu sinnieren. 

 

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Zustand von erhöhter Aufmerksamkheit, "mit sich selbst eins sein" 

Die Seelen Archäologin schafft es bei ihren Klientinnen diesen Zustand zu herstellen: Du liegst bequem und ausgestreckt auf einer weichen Liege, die Augen geschlossen, Musik spielt angenehm im Hintergrund; Du atmest zehn bis fünfzehn Minuten tief und rund in den Bauch ein und wieder kräftig aus. Durch diesen besonderen Atem entsteht eine erhöhte Aufmerksamkheit, ein Empfinden "mit sich selbst eins sein". 

Nun kann die Seele fliegen, träumen, mitteilen was ganz unten, verschüttet durch tausende von Eindrücken verborgen liegt: ihre unerfüllten Wünsche, ihre Sehnsüchten und ihren eigenen gefühlten und tief empfundenen Weg zur Selbstverwirklichung.

Wie geht es aber konkret?

Jetzt geht der Film ab!

Die Seele spricht durch Bilder.  Schliesse die Augen und denke an Deinen Schreibtisch zu Hause oder im Büro. Was siehst Du dort ? Dein inneres Auge sieht die darauf liegenden Gegenstände und Du kannst sie aufzählen und beschreiben: diesen Vorgang nennt man "bildern".  

Dies ist die Märchenstunde der Seele: geführt durch Deine Seelen Archäologin, siehst Du dich irgendwo in einer Landschaft, vielleicht auf einer Wiese stehen, betrachtest Deine Füße, gehst nach oben Deine Beine entlang, vielleicht bedeckt durch ein Gewand, entdeckst Deine Kleidung, schaust Dich um und beschreibst was Du vor Deinem inneren Auge siehst. Du bist in der Lage  dein Alter zu nennen, das nicht mit deinem jetzigen übereinstimmen muss. Du bist vielleicht eine Frau, kannst aber entdecken, dass Du in dieser einen Rolle ein Mann bist.

Und dann geht der Film ab. Geschichten laufen vor Deinen geschlossenen Augen, neue Darsteller treten ein. Manche kommen Dir bekannt vor. Du siehst Kulissen und Landschaften, empfindest Gefühle jeder Art und sprichst darüber. Du sagst alles was Du siehst und fühlst, alles ist erlaubt, alles ist Teil Deiner Seele. Es gibt keine Beurteilung und keine Verurteilung. Alles ist völlig frei, auch frei vom Filter der religiösen Diktate und der sozialen Zwänge. 

Der verborgene Schatz

Somit entdeckst du was für Dich wirklich von Bedeutung und wichtig ist, siehst klar Deine inneren Werte, fühlst wie wohl es tut wenn Du im Einklang mit Dir selbst agierst oder reagierst.

Die Seelen Archäologin hilft Dir dabei, führt Dich, ohne Dich zu beeinflussen, durch den Mäander der Gefühle, immer tiefer, immer weiter in das Innere, bis das Licht herauskommt, bis es deutlich wird, dass Du es  bist in Deiner eigenen, einzigartigen Schönheit.

Das kannst Du fühlen und dieses Gefühl speicherst Du in Deinem Innersten, wie ein Stempel.

Wenn Du dann Deine Bilder zurück läßt, Deine Augen öffnest und wieder Deinen Körper auf der Liege wahr nimmst, spürst Du, dass dieser ausgebuddelte Schatz bei Dir ist, ganz zu Dir gehört und Dich von nun an stärken und begleiten wird.

 

 

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